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Innovative Bearbeitungszentren  zum Präzisionsfräsen

Die Fachmessen EMO Milano und Euromold sind für zahlreiche Unternehmen hervorragende Gelegenheiten, einem breiten Publikum neue Technologien zu präsentieren. Fehlmann AG, ein Marktführer aus der Schweiz, stellt ein innovatives Bearbeitungszentrum Versa 825 mit der Automationslösung Leonardo und Hochpräzisionsanlagen Picomax 56 und 75 vor.

Versa 825 mit Leonardo – ein leicht zu bedienendes Multilevel-System

Speziell für HSC-Fräsen von schwer zerspanbaren Metallen konzipiert, überzeugt die neue Anlage von Fehlmann neben der hohen Effizienz auch mit dem ergonomischen Faktor. Vor allem sind die Anwender von der Touchscreen-Bedienung und der Möglichkeit, bis zu 28 Palettenpositionen zu speichern, begeistert. Die Maschine ist leicht zugänglich und lässt sich intuitiv bedienen, denn die hauseigene Steuerungssoftware Milling Center Manager erfordert keine Spezialkenntnisse. Versa 825 präsentiert sich als eine Anlage, die für die Einzelfertigung gleich gut wie für die Produktion in großen Serien geeignet ist.

Picomax-Serie – Highend-Bearbeitungszentren

Picomax 75 – das ist Präzisionsbearbeitung auf drei oder sogar fünf Achsen. Die Anlage entspricht vollends den Erwartungen an die moderne Technik: Sie ist kompakt, multifunktionell und flexibel. Der automatische Teil/Schwenkapparat unter der Bezeichnung ATS 200 sorgt für die präzise Fünf-Achs-Bearbeitung und ist optional erhältlich. Serienmäßig ist die Anlage für die Drei-Achs-Bearbeitung ausgelegt. Darüber hinaus lässt sich Fehlmann Picomax mit weiteren Modulen problemlos nachrüsten, darunter mit automatischen Werkstückhandling-Systemen. Diese Systeme machen auch mannlose Schichten realisierbar, in denen Einzelstücke oder sogar Großserien produziert werden. Auch diese Technik überzeugt mit ihrer Ergonomie, denn die Maschine ist bequem zugänglich und unkompliziert zu steuern.

Die Picomax 56 Top L überzeugt mit Flexibilität

Picomax 56 Top L ist eine Fräsanlage mit der Hochdruck-Innenkühlung bis zu 40 bar. Die Anlage kann sowohl manuell, als auch vollautomatisch betrieben werden und überzeugt mit ihren kompakten Maßen. Sogar überlange Frästeile lassen sich dank der um 800 Millimeter verlängerten X-Achse und der Aufspannfläche von 1.400 x 480 Millimeter problemlos Fräsen. Zu den wichtigsten Features von dieser Fräsmaschine gehören die flüssigkeitsgekühlte Motorspindel mit einem sehr hohen Drehmoment und das fortschrittliche Steuerungskonzept TNC von Heidemann. Die Spindel ist mit ihren 12.00 Umdrehungen pro Minute für 3D-Fräsen, Gewindeschneiden und Ausdrehen ausgelegt. Der Hersteller empfiehlt Picomax 56 Top für den Einsatz nicht nur im Werkzeugbau, sondern auch bei der Prototypenfertigung und in der Ausbildung.

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